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Lovelybooks, Sobooks und Co.

Social Reading ist ein Begriff, der mir schon immer mal wieder über den Weg gelaufen ist, mit dem ich mich aber noch nie beschäftigt hatte. So war ich auch noch nie auf den Seiten von Goodreads, Lovelybooks und Sobooks, also wirklich eine Entdeckeraufgabe diese Woche.

Als erstes habe ich mir mal Goodreads angesehen. Da es aber eine englischsprachige Plattform ist, habe ich auch ganz schnell wieder weggeschaut. Ist halt nicht meins.

Weiter gehts mit Sobooks. Sobooks steht für Social Books und soll das E-Book mit dem Internet und den sozialen Netzen verbinden. Ich habe mir ein paar Artikel zu Sobooks im Netz durchgelesen und hatte den Eindruck, dass Sobooks nicht so erfolgreich damit ist. Mich selber spricht der Aufbau der Seite auch nicht so an. So ein wenig altbacken.

Also geht es jetzt zu Lovelybooks. Die Seite ist nach meinem Empfinden ansprechend gestaltet, schön bunt, so ein bisschen für Mädchen. Ich fühle mich angesprochen und habe mich angemeldet. Das geht ganz einfach mit E-Mail oder Facebook.

Ich werde persönlich angesprochen und werde gefragt, was ich gerade lese. Ich verrate das auch Lovelybooks und der Titel wird in meine Lesechronik eingefügt. Ich werde zu Leserunden und Verlosungen eingeladen. Ich kann nach verschiedenen Genres suchen, Neuerscheinungen, Bestseller… Alles sehr übersichlich. Ich kann mir vorstellen, dass ich bei Lovelybooks öfters jetzt mal vorbeischaue, selber Rezensionen zu schreiben und zu veröffentlichen werde ich aber wahrscheinlich nicht machen.

Jetzt gab es ja noch ein paar Fragen zu beantworten. Das mache ich mal anhand von Lovelybooks.

Wie versuchen die Plattformen ihre Nutzer zu aktivieren?

Persönliche Ansprache, versenden von Mails, Einladungen zu Gewinnspiele, Leserunden.

Welche typischen Social Web-Funktionen können Sie entdecken?

Facebook, Twitter, Instagram und Youtube.

Welche Mehrwerte bieten Social Reading-Plattformen im Vergleich zum Lesen im realen, nicht vernetzten Raum?

Unabhängig von Raum und Zeit.

Sehen Sie Funktionen oder Aktivierungsmöglichkeiten, welche sich auf die Vernetzung mit Ihren Bibliotheksnutzern- bspw. mittels des eigenen Bestandes- im realen oder digitalen Raum übertragen ließen?

Interessant finde ich die Livestream-Lesungen z.B. als Übertragung in der Bibliothek. Da weiß ich aber nicht, ob die Bibliothek so etwas rechtlich darf.

Können Sie sich vorstellen, sich auf einer Social Reading-Plattform anzumelden und diese regelmäßig zu nutzen? Welche Anforderungen müsste eine Plattform dafür erfüllen?

Wie oben schon geschrieben, habe ich mich auf Lovelybooks angemeldet und werde mir da bestimmt die ein oder andere Anregung für neue Titel holen. Für Lovelybooks habe ich mich entschieden, da sie mich optisch angesprochen hat und leicht zu bedienen ist.

 

 

 

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Fiktive Welten

Ich tauche gerne in fiktive Welten ein. Ob nun Herr der Ringe, Game of Thrones, Twilight… Nur mit der Scheibenwelt von Terry Pratchett konnte ich nie etwas anfangen. Ich habe mir die Entdeckungsressouren auf der Extraseite alle angesehen. Ich fand sie alle gut aufgebaut, man findet sich schnell zurecht und es gab wirklich viel zu entdecken. Mir hat vor allem das Game of Thrones Wikki gefallen und ich werde da bestimmt noch häufiger vorbeischauen, auch um mir die Wartezeit bis zur 8.Staffel zu verkürzen.

Selber Beiträge zu schreiben und dort zu veröffentlichen, kann ich mir nicht vorstellen. Ich schreibe einfach nicht gerne Texte und dazu fehlt mir die Kreativität. Mir fällt es schon schwer, hier Blogbeiträge zu schreiben, obwohl hier ja von unseren Erfahrungen mit den Lerneinheiten berichtet wird und das müsste ja eigentlich gut von der Hand gehen. Ist aber nicht immer so.

Jetzt aber zum Einsatz in Bibliotheken. Es sind bestimmt die richtigen Orte, um solche Texte zu erschaffen. Ob nun Kind, Jugendlicher oder Erwachsene.

Gestern ist z.B. der neue Markus Heitz: Die Klinge des Schicksals bei uns eingetroffen, dazu könnte die Bibliothek auf die Fan-Fiction hinweisen. https://www.fanfiktion.de/Markus-Heitz/c/300000418

Ich könnte mir Schreibwerkstätten vorstellen, auch in Kooperation mit SchreibLand NRW.

Poetry-Slam würde sich meiner Meinung hervorragend eignen.

Welten aus verschiedenen Materialien bauen und auszustellen.

Welten mit Mincraft bauen

Trickfilme, Bilder, Zeichnungen (Fan-Art)

Die Möglichkeiten sind vielseitig.

 

Und jetzt wünsche ich allen schöne Ostern!20180328_074541

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Kreatives im Netz entdecken

Mit Pinterest entdecke ich schon seit geraumer Zeit Kreatives im Netz. Bis jetzt habe ich aber nur geschaut. Durch die Wochenaufgabe, habe ich jetzt mal selber zwei Pinnwände erstellt und Pins dazu. Das war sehr einfach und so ein bisschen wurde das Sammelfieber geweckt.

Jetzt habe ich ja noch den oneblogjan neben mir sitzen und der ist heute zum erstenmal auf Pinterest unterwegs. Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, ist er dem Thema Gaming total verfallen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was hier los ist. Seine Suche auf Pinterest war Games. Er hat einen „Nintendo-Tisch“, Kleiderhaken in Form von Joysticks und  sogar eine „Nintendo-Mario-Toilette“gefunden. Alles wurde auf seine Pinnwand „Unbedingt Kaufen“ gepinnt. Ich glaube, dass das Weihnachtsgeld 2019 schon komplett verplant ist (hoffentlich ist noch ein Schokoweihnachtsmann für mich drin).

Mein Fazit: Pinterest ist eine schöne Plattform, um Ideen zu sammeln, auch gemeinsam in der Gruppe.

 

Und wenn ihr mal meine Pinnwände sehen wollt: https://www.pinterest.de/katja_matheis/

Die Pinnwand „Unbedingt Kaufen“ mit „Nintendo-Toilette“ findet ihr auf dem Blog vom oneblogjan

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Bewegte Bilder im Selbstversuch

Wir hatten diese Woche wieder viel Spaß beim bearbeiten der Wochenaufgabe.

Natürlich lud die Aufgabe zum Selbstversuch ein.

In unsere Zweigstelle arbeiten wir zu zweit und mein Kollege Oneblogjan und ich tragen beide Zopf, allerdings bis jetzt nich geflochten.

Das müssen wir natürlich jetzt mal ausprobieren.

Das Buch über Flechtfrisuren wird aus dem Regal geholt und der Selbstversuch startet.

Das Ergebniss: so lala. Es könnte besser sein.

Probieren wir es doch mal mit einem Tutorial auf Youtube. Suchbegriff „Flechtfrisuren“ eingeben, dass Ergebniss erschlägt uns: 21.800.

Wir grenzen den Suchbegriff mal lieber ein, wir sind ja Anfänger was Haare flechten angeht. Nächster Suchbegriff „Flechtfrisuren einfach“, Ergebniss: 15.700.

Wir legen los!

Das Beweisfoto findet ihr am Ende von diesem Beitrag.

Jetzt kommt natürlich die Königsdisziplin, denn es gibt ja noch den Oneblogjan.

Wir suchen nun nach „Flechtfrisuren für den Mann. Ergebniss: 2130.

Ob nun der Oneblogjan eine der Frisuren ausprobiert hat, erfährt ihr in seinem Blogbeitrag.

Selber bin ich ein großer Fan von Youtube und Co. Ob nun irgendwelche Bastelideen für Veranstaltungen, die SIM-Karte, die ich nicht in das neue Smartphone bekomme oder nur Musikclips zur Einstimmung auf das nächste Konzert. Videokanäle bieten einfach alles.

Wie gehe ich jetzt beim Auskunftsdienst damit um?

Gerade bei den DIY-Themen finde ich, dass Bibliotheken Videokanäle als Informationsquelle mit angeben sollten. Ich glaube auch nicht, dass sich das auf die Statistik auswirkt. Man muss die Videos ja auch nicht an der Infotheke abspielen, pssst, es soll ja leise in einer Bibliothek sein (zwinker). Lösung: Buch mitgeben und den Hinweis auf Youtube und Co. Hauptsache dem Kunden wird geholfen und ist zufrieden mit seiner Bibliothek vor Ort.

Bei anderen Auskünften wie z.B.: Facharbeitsthemen, Recht, Gesundheit… sollte man schon kritischer sein.

Ach, so. Im Opac der Stadtbibliothek Wuppertal findet man zum Thema Flechtfrisuren fünf Titel, wobei ein Titel ist auch noch zusätzlich als eBook vorhanden.

Katjaflecht

 

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Spaß mit Bildern

Ich persönlich habe mich nie wirklich fürs Fotografieren interessiert. Dann habe ich mir mein erstes Smartphone zugelegt und plötzlich machte auch ich jede Menge Fotos. Bei Sonntagssparziergängen verhielt ich mich, wie eine Japanerin in Köln (ein bisschen übertrieben :-)).

Ich kann gut verstehen, dass Dienste wie Flickr, Pinterest und Instagram immer beliebter werden. Auch ich schaue mir gerne schöne Fotos an.

Der Fotostream der Library of Congress, fand ich beeindruckend.

Mein beliebtester Tag bei Flickr wird bestimmt „red“.

Viele schöne Fotos habe ich auch bei „Libraries and Librarians“ gefunden.

Unter der Suche bei Flickr zu Wuppertal wurden mir 147.313 Bilder angezeigt und davon waren sieben von der Stadtbibliothek (alle von der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken NRW).

 

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CC by Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW

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CC oder die Lizenz zum…

Bilder, Bilder, Bilder. Eigentlich ein schönes Werkzeug um die Bibliothek, unsere Arbeit und unser Engagement unseren Kunden näherzubringen und zu zeigen, was Bibliothek so alles kann. Nur manchmal wird es einem ganz schön schwer gemacht.

Darf die neue Nintendo Switch jetzt auf die Plakate für´s Gaming oder lieber nicht? Auch nicht wenn ich das Foto selbst gemacht habe? Hmm. Ne, lassen wir lieber, aber das Plakat wäre schon schöner und aussagekräftiger, aber gerade Nintendo stellt sich ja immer so an.

Bei Veranstaltungen mit Kindern, habe ich volles Verständnis, dass Eltern nicht möchten, wenn ihre Kinder in sozialen Netzen zu sehen sind. Deshalb machen wir in Wuppertal, auf die Köpfe Smileys oder fotografien sie von hinten. Damit bewegen wir uns auch in der sogenannten „Grauzone“.

Bei geplanten Projekten, verteilen wir vorher Einverständniserklärungen an die Eltern.

Ich hab gehört das einige Bibliotheken rote und blaue Bändchen an die Kinder verteilen, die sie während den Veranstaltungen tragen müssen und daran erkennt man dann, die Kinder mit Einverständnis und ohne Einverständnis für Bilder.

Ich glaube das man eigentlich alles mit Bilder lassen müsste, ansonsten steht man mit einem Bein, immer im Gefängnis.

Wenn ich für ein Kahoot oder ähnliches Bilder benötige, benutze ich am liebsten pixabay und benutze dort Bilder mit CCO.

 

 

 

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CC By – SA 2.0 Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken

NRW – Kreative Content Strategie – Düsseldorf

 

 

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Veranstaltungen planen und auswerten

Ich habe das Gefühl, dass Veranstaltungen immer mehr Raum in öffentlichen Bibliotheken einnehmen und ich glaube das mich mein Gefühl auch nicht täuscht. Jedenfalls nicht wenn ich meinen Kalender dazu befrage und das ist gut so!

Natürlich werde auch ich, bei Klassenführungen oder Kindergartenführungen weiterhin der Einrichtung eine Mail schicken, um meine Termine mit Ihnen zu planen.

Aber es gibt ja auch noch andere Veranstaltungen in Bibliotheken: Eltern-LAN, Gesundheitstag, Workshops zu verschiedenen Themen, Medienpass… Und da kann ein Online-Tool wie Doodle oder ähnlich sehr nützlich sein.

Es geht auch nicht darum, dass ich die Teilnehmer frage, wann Ihnen welcher Termin am besten passt, wie manche in Ihren Blogs angemerkt haben, sondern, wenn ich an unseren letzten Gesundheitstag in unserer Zweigstelle denke, dass ich mit den anderen Akteuren die mit uns die Veranstaltung gestemmt haben, leicht und vor allem schnell gemeinsame Termine finde, z.B. für die Vorabplanungen einer solchen Veranstaltung. Es waren andere Stadtbetriebe, Vereine, Krankenkassen und und und beteiligt.

Mit Sli.do habe ich eine kurze, knappe Umfrage erstellt. Drei Fragen, mehr gehen nicht und um einen Eindruck zu bekommen, reicht das auch.

Allerdings bezweifel ich, ob es Fördereinrichtungen die Projektfinanzierungen übernehmen, als Evaluation ausreichen würde und dann sitzt man doch wieder vor ellenlangen Fragebögen, die keiner ausfüllen möchte.

Hier jetzt noch zu meiner Terminplanung auf http://www.terminplaner.nrw.de:

https://www.terminplaner.nrw.de/foohttpsdle.php?id=mb9x7tz8aru8pj85

 

 

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Veranstaltungen Begleiten mit Twitterwalls

Als großer Fan von „Game of Thrones“ habe ich im ersten Moment gedacht, oh twittern die Brüder der Nachtwache ihren Eid der Mauer jetzt in die Welt hinaus oder die Ankunft der Weißen Wanderer?

Nein, natürlich nicht. Es geht darum, Veranstaltungen der Bibliothek zu begleiten bzw. sich so bei einem breiten Publikum bekannt zu machen.

Ich denke hier in Wuppertal sofort an „24h live“. Firmen, Initiativen, städtische Einrichtungen und viele mehr, stellen sich vor und bieten ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm an. Auch wir als Bibliothek sind dabei. Hier könnte eine Twitterwall gut eingesetzt werden.

Hier zu meiner Twitterwall:  http://twitwalls.com/wall/bibzauber

 

 

 

 

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Nachschlage in der Wiki…

Als ich 1982 in die weiterführende Schule wechselte und als Hausaufgabe immer öffters ein Referat anstand, gab es noch kein Internet und Wickie fuhr als Seefahrer im ZDF durch das Kinderprogramm. Ich suchte meine Infos also in Bücher aus der Bücherei zusammen. Im Nachhinein, was hätte ich für „Wikipedia“ gegeben!

Jetzt aber zum Thema.

Ich habe in der Wiki für unseren Kurs, ein Handout für Medien hochgeladen, die wir im Zuge vom Medienpass NRW, hier in Wuppertal vorgestellt haben. Es war einfach zu bedienen und über die Suchfunktion habe ich meine Seite auch wiedergefunden. Sehr praktisch.

Durch die TH Köln kenne ich die Onlineplattform „Moodle“. Für unseren Kurs hatten wir ein eigens Wiki, dass von jedem der dort angemeldet war, auch bearbeitet werden konnte.

Ein Wiki für unsere Bibliothek wünsche ich mir schon lange und habe es auch schon einmal thematisiert.

Natürlich haben wir eine Teamablage, in der jeder etwas abspeichern kann, man findet es nur nicht wieder!

Unsere Arbeitshilfen sind schon ein guter Ansatz, aber es fehlt eine Suchfunktion (guck mal auf den Arbeitshilfen, vor etwa einem Jahr stand da was zum Thema…).

Kommentarfunktion und Bearbeitungsfunkion fehlen leider auch.

Ich gebe die Hoffnung für ein eigenes Wiki „Stabi Wuppertal“ nicht auf.

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Mein Büro im Netz

Auf dieses Modul bin ich schon sehr gespannt, erhoffe ich mir doch, Dinge zu lernen, die mich meine tägliche Arbeit besser und zeitsparender organisieren lassen.

Fangen wir mit den Cloud-Diensten an.

An den Arbeitsrechnern der Stadt Wuppertal sind Cloud-Dienste gesperrt und unter dem Thema Datenschutz, kann ich das auch verstehen. Keine Daten von unseren Kunden sollten in irgendeiner Cloud gespeichert sein!

Aber wenn man in Arbeitsgruppen, Ideen entwickelt, sich Strategien für neue Sachen überlegt oder einen Projektantrag stellt, an denen mehrere Personen arbeiten, wäre die kleine Wolke doch ein Werkzeug, was manches einfacher macht. Vor allem ein gemeinsamer Zugriff auf Fotos wäre nicht schlecht. So muss mann doch, alles per Mail hin und her schicken und nach ein paar Mails ist das Postfach voll. Das sind Herausforderungen.

Dann haben wir ja noch unsere Dienst-iPads, dort können wir auf die Cloud zugreifen und nutzen (sie sind nicht im städtischen Netz) und dafür bin ich doch öfters mal dankbar. So war es auch möglich die Wochenaufgabe zu lösen.

Laden Sie die Net(z)working Lektion aus der Dropbox der Fachstelle herunter.

Tataa, hier ist er: Net(z)working_MeinBueroImNetz_15_12_23-2