Allgemein, netzworking

Sway

Das war diese Woche etwas gemein. Es ist Montag, der erste Tag nach den Schulferien und ich haben keine Veranstaltung, dafür mal direkt Zeit für den Netzworking-Kurs. Sway ist von der Stadt gesperrt, so ist nichts, mit der Wochenaufgabe anfangen. Es wird aber versprochen sich darum zu kümmern. Heute ist Mittwoch und ich versuche mal mein Glück und tatsächlich komme ich auf die Seite von Sway. So, jetzt aber mal schnell anmelden, wieder gesperrt. Ich möchte aber heute unbedingt an der Wochenaufgabe arbeiten. Jetzt trickse ich mal ein bisschen: Ipad raus, ins WLAN anmelden, App runterladen und anmelden. Geklappt. Ich habe mich übrigens mit der städtischen E-Mail-Adresse angemeldet, ist ja schließlich Mircosoft, oder? Na, jedenfalls hat es funktioniert. Jetzt kann ich mich auch am Rechner anmelden ohne geblockt zu werden.

Jetzt aber endlich loslegen. Ähh, alles auf Englisch. Wie war das in der App, ahh Deutsch, also benutze ich die App. So sitze ich vor meinem Rechner, wo Sway immer noch geöffnet ist und erstelle daneben, mit der App, meinen ersten Sway. Alles was ich in der App mache, erscheint auch auf meinem Bildschirm vom Rechner und plötzlich ist da auch alles auf Deutsch. Sehr schön. Also wechsel ich wieder. Ich bin jemand der keine Bedienungsanleitungen liest, sondern ich versuche immer alles intuitiv zu lösen, dass gelingt mir aber bei Sway, erstmal nicht. Ich schaue mir doch mal ein Tutorial auf Youtube an (auf Deutsch) und arbeite wirklich Schritt für Schritt und plötzlich bin ich wirklich begeistert, welche Möglichkeiten Sway bietet. Es hat zwar diese Woche, wirklich etwas länger gedauert, aber wenn ich an meine erste PowerPoint-Präsentation zurück denke, hat das erstellen damals auch Stunden gedauert, bis ich zufrieden war.

Für meinen Arbeitsbereich kann ich mir Sway sehr gut vorstellen und werde es bestimmt öfters einsetzen.

Und hier zu meinem Sway:  https://sway.com/u1s1VBJ9ZdKOo4BU?ref

 

 

 

 

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Allgemein, netzworking

„Keeeb“

Ich selbst nutze schon seit einiger Zeit „Pinterest“ und schaue mich dort immer wieder gerne um.

„Keeeb“ kannte ich nicht und hatte auch noch nie davon gehört.

Also habe ich mich erstmal dort über Facebook angemeldet. Das war ganz einfach und hat wirklich keine Zeit in Anspruch genommen.

Der nächste Schritt war: Ich habe mich von der Fachstelle zu der Sammlung „Best of 2017“ einladen lassen und dort einen Keeebie erstellt. Hat auch auf Anhieb geklappt, ohne Video-Tutorial.

Mir gefällt der Aufbau der Seite ganz gut.

Dann habe ich eine eigene Sammlung erstellt und Seiten hinzugefügt. Dort habe ich z.B. Bilder und Dokumente hochgeladen und meinen Kollegen zu meiner Sammlung eingeladen. Wir haben dann zusammen ausprobiert, ob er meine Bilder, Dokumente nutzen, bearbeiten und bei sich abspeichern kann. Das ging alles, war selbsterklärend und sehr einfach in der Bedienung.

Und hier sehe ich auch den Nutzen von Keeeb, nämlich als internes Werkzeug, welches vielleicht Arbeitsprozesse optimieren kann. In denen z.B. Sammlungen für Ideen im Bereich Veranstaltungen erstellt werden. Für Bilder aus den Zweigstellen, wo jeder darauf zugreifen kann usw. Das kann ich mir für meinen Arbeitsbereich sehr gut vorstellen.

Den Nutzen bei unseren Kunden, stelle ich auch aufgrund des nicht großen Bekanntheisgrad von Keeeb in Frage.

 

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Fakten checken 2.0

Diese Woche habe ich zwei Tools kennengelernt, die ich vorher nicht kannte.

Die Rückwärts-Bildersuche und den Youtube-Data-Viewer fand ich sehr interessant und es war spannend die Tools auszuprobieren.

Mit Fake-News kommt man automatisch in Kontakt, wenn man sich in sozialen Netzwerke bewegt. In den sechs Jahren, seit ich bei Facebook angemeldet bin, ist mir die ein oder andere Fake-News aufgefallen. Ob es nun der Tod von Michael Schumacher war, etwas zu dem Thema Flüchtlinge oder man wieder den neusten BMW gewonnen hat, man kann sich vor Fake-News nicht schützen, nur lernen sie zu erkennen.

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben auch für Bibliotheken eine Bedeutung, da man im Auskunftsdienst von Kunden damit konfrontiert werden kann oder wenn Veranstaltungen zur Internet-Recherche stattfinden, sollte die Bedeutung von Falschmeldungen auch eine Rolle spielen.

Die in der Lektion gezeigten Tools können mir in Zukunft helfen, weil ich mich damit sicherer in den sozialen Netzwerken bewegen kann. Sollte ich mal verunsichert sein, ob eine Nachricht wahr oder Fake ist, kenne ich jetzt einen Weg, diese zu überprüfen. Außerdem kann ich die Tools, auch an unsere Kunden, als Werkzeuge weitergeben.

Am nützlichsten fand ich, mich mal wieder mit dem Thema Fake-News zu beschäftigen, z.B. mit Hilfe des privaten Projekts Hoaxmap.

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RSS-Feeds

Ich habe mich für den RSS-Feed-Reader „Feedly“ entschieden und dort angemeldet. Das ging ganz einfach. Die Oberfläche ist in Englisch, was mich jetzt nicht so begeistert. Man kommt zwar klar, aber ich würde mich mit einer Oberfläche in Deutsch leichter tun. Mir fällt auf das die Bibliotheken die ich aboniert habe, RSS-Feeds nutzen um auf ihr Veranstaltungsprogramm, aktuelle Öffnungszeiten oder Neuerwerbungen hinzuweisen.

Die Möglichkeit für Bibliotheken Informationen und Inhalten von verschiedenen Webseiten gebündelt dem Kunden zur Verfügung zu stellen, halte ich für sehr nützlich.

Da ich dann so gerade im „Abonnierfieber“ war, hab ich mich so ein wenig umgeschaut.

Natürlich die Fachstelle, BIB-Aktuelles, Klicksafe, Medienpädagogik Praxis-Blog um hier einige zu nennen.

Sicherlich habe ich von diesen Stellen auch die Facebook-Seiten abonniert, aber Facebook rufe ich meistens nur auf dem Handy auf.

Feedly werde ich jetzt morgens auf dem Rechner mal eben öffnen und gut informiert in den Tag starten.

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Snapchat

Das Ausprobieren der App hat Spaß gemacht, obwohl ich diese nicht sofort intuitiv bedienen konnte. Aber nach ein bisschen ausprobieren, ging es doch ganz gut.

Dass Kids und Teens Snapchat als ihre Plattform beanspruchen, kann ich gut nachvollziehen. Ich hätte es in diesem Alter bestimmt auch toll gefunden, coole oder lustige Aufnahmen von mir zu machen, mit einem Filter zu bearbeiten und diese zu teilen.

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Ob sich Snapchat für Bibliotheken eignet? Das kann ich selber gar nicht beantworten. Mir fehlt einfach noch die Idee, wie man es einsetzen könnte. Ich bin auf die Meinungen im Team gespannt.

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Instagram

Toll! Bilder, Bilder, Bilder. Das Beitragsbild ist diese Woche in der Bibliothek nach einer Veranstaltung entstanden und ich habe es zusammen und mit dem Einverständnis aller Kinder auf Instagram geteilt. Die waren alle mächtig stolz, dass ihr Schneemann es ins Netz geschafft hat.

Da ich persönlich nicht so gerne Texte schreibe, ist das für mich die ideale Plattform. Bei Instagram bin ich schon seit einiger Zeit unterwegs. Neben meinen Freunden, folge ich auch vielen Bibliotheken. Hier finde ich die hoeb4u besonders. Viele Bibliotheken nutzen die gleichen Bilder für Facebook, sowie für Instagram. Sozusagen, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zielgruppenorientiert muss man eigentlich als Bibliothek alle Plattformen bedienen.

Ich kann mir auch gut vorstellen, Instagram in Konzeptarbeit mit einzubinden, ob nun als Bibliotheksstory, von Kindern/Jugendliche erstellt oder als ein Ferienprojekt… Es lohnt sich darüber mal nachzudenken.

Hier noch ein kleiner Tipp: ich folge auch ganz vielen Verlagen und bin dadurch immer bestens über die Neuerscheinungen informiert.

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Facebook

Ich nutze seit Jahren selber Facebook. Gut, um ehrlich zu sein, selber posten tue ich nicht so viel, aber es ist toll zu sehen, was um einen herum so los ist.

Ich habe viele Bibliotheksseiten abonniert. Es ist auf jeden Fall eine Plattform, um auf Veranstaltungen und Neuigkeiten hinzuweisen, aber besonders gut finde ich es nach einer Veranstaltung darüber zu berichten, wie schön es war. Denn das käme sonst bei unseren Kunden gar nicht an.

Viele Bibliothekseiten haben auch einen Wiedererkennungswert, sei es die Seite von der Mediothek Krefeld mit ihren Karoboys und dem Freitagsschaf oder die Seite der Stadtbibliothek Bergheim mit ihrem Paule.

Ich finde für meine Arbeit immer ganz viel Inspiration und viele Ideen. So fand ich einen Beitrag über Bee-Bots und Lego StoryStarter und promt nutzen wir diese Angebote auch für Veranstaltungen hier in Wuppertal.

Letzte Woche habe ich mal das #blogsofa der Stadtbüchereien Düsseldorf verfolgt und die Schweinechrisbaumkugel werde ich auch basteln.

Ich muss aber mal an dieser Stelle auch auf Seiten einiger Gruppen hinweisen, wo viele Tipps für die Arbeit sich ergeben. Medienpädagogik, Makerspaces in Bibliotheken oder games4culture.

Auch ich muss jetzt zum Schluss, ein große Kompliment an unser Facebook-Team schicken. Ihr macht das SUPER!!! Weiter so.

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TWITTER

Die Aufgabe der letzten Woche lautete „Twitter“.

Also erstmal bei Twitter anmelden. Das ist geschafft.

Jetzt mal rechts und links geschaut. Gefällt es mir? Ich bin noch unentschlossen.

Montagabend mal bei #bibchatde vorbei gesehen und dann noch den Bibliotheken folgen, die ich auch bei Facebook abonniert habe. Dabei fällt mir auf, dass die Einträge oft identisch sind, nur auf Twitter halt kürzer.

Im Freundeskreis auch mal nachgefragt, wer denn Twitter nutzt, bzw. angemeldet ist. Keiner! Ich denke, privat werde ich Twitter nicht viel Aufmerksamkeit schenken.

Für die Bibliothek finde ich es gut, wenn man so viele soziale Netzwerke bedient, wie nur möglich. Somit würden alle Zielgruppen abgedeckt, egal welches Netzwerk bevorzugt wird.

netzworking

Welches Thema soll ich denn nun nehmen?

Mir geht es auch nich anders, wie den anderen auch.

Soll sich mein Blog nur mit dienstlichen Sachen befassen oder doch auch mal was privates? Ich denke die Mischung machts. Jetzt muss ich aber mal überlegen, was für ein Highlight, ich in den letzten Wochen so hatte.

Ich war im Zoo und durfte die Pinguine füttern. Die Fische haben zwar etwas fischig gerochen aber die Pinguine war so süß!!! Wußtet ihr das die ganz kuschelig und weich sind, wenn ihr Fell (Federn) trocken ist? Ab und zu hat mal einer versucht mich zu pieksen, hat aber keiner geschafft. Ich war schneller.

Hier noch die Aufgabe der Woche!